Verordnung

Bei OsteopathInnen ohne ärztlichen Grundberuf benötigen Sie eine ärztliche Überweisung für Osteopathie.

 

Kosten für osteopathische Behandlungen werden seitens der gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen, da Osteopathie in Österreich als Heilmethode noch nicht anerkannt ist. Private Zusatzversicherungen übernehmen die Kosten je nach Vertrag (teilweise oder zur Gänze).


Behandlungsablauf

In einem ausführlichen Anamnesegespräch werden wir neben Ihren aktuellen Beschwerden auch über frühere Verletzungen, Unfälle, Operationen, Erkrankungen usw. sprechen. Dies dient, neben der anschließenden Untersuchung dazu, zusammenhängende Ursachen festzustellen und einen Behandlungsplan zu erstellen.

 

Die Untersuchung findet üblicherweise in Unterwäsche statt. Sollte Ihnen dies unangenehm sein, so lassen Sie es mich wissen.

 

Die Therapie kann je nach Bedarf  ganz sanft und ruhig bis ziemlich stark und teilweise schmerzhaft sein.

 

Es ist wichtig, dass  Ihr Körper Zeit bekommt sich auf die neue Situation einzustellen. Daher kann es sein, dass sich in den  folgenden Tagen die Schmerzen kurzfristig verstärken oder neue Beschwerden auftreten. Dies sollte sich nach 3-5 Tagen wieder reduzieren.

Bei Unsicherheiten oder anhaltenden Beschwerden können Sie mich jederzeit kontaktieren.


Erste Therapieeinheit

Bitte bringen Sie die ärztliche Verordnung, aktuelle Befunde (Röntgen, MRT, Operationsbericht, ...) falls vorhanden und ein großes Handtuch mit.